tolles motion design punkt

March 9th, 2010

I´ll kill her from Joerg Barton on Vimeo.

this took my breath away, ähnlich wie “Verdammnis” - gerade im Kino gesehen.

45 orario a Roma

March 7th, 2010

Eines der besten Wochenenden ever – Dank an Fabrizio für die 1A-Abend-und-auch-sonst-Planung, an Andrea für die Vespa Scooter-Fahrt, an Peppe für den Rock’n'Roll und die englischen Poems pssst silence und die spontane Einladung, an Fausto für die Band, an den Pförtner der Sixtina für fast lane/ “follow me”/ Da Vinci Code- Geheimgang und vor allem partner in crime Svea. Figata!

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Zweitsinn

March 3rd, 2010

regal2.jpgReintegration benachteiligter Jugendlicher, Recyclingmöbel, Müllvermeidung, Einsparung an CO2…

Harte Fakten.

Gekauft habe ich die Einzelelemente nur, weil sie gefallen haben. Aber jetzt ist mein Gewissen auch noch ganz beruhigt und lehnt sich entspannt zurück.

Ich mag die “Fehlerästhetik”.

Mehr schöne Sachen gibt es hier.

dazwischen

March 3rd, 2010

Zwischen dem Versuch ins Kino zu gehen und einem Double-Chocolate-Muffin mit Käsekuchenfüllung (ja, die perversen) passte elbocho wie angegossen.
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i need

March 1st, 2010

… ein Regalsystem. Dringend. Dafür:

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Ja, ja, ja. Ich raste immer noch aus - für mich persönlich natürlich und springe wie wild umher. Danke an Julie et Dad!!!

Mein aktuelles -Cover:

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depeche mode

February 28th, 2010

Schlagartig zurück versetzt in 1993 zu “Walking in My Shoes”.

Lieber TW, -lichen Dank für das Ticket. Oh man, ich weiß gar nicht, wie ich das jemals wieder gut machen kann!!! Es war GROSSARTIG!!! Vielen, vielen Dank, dass ihr mich mitgenommen habt und überhaupt.

Mein persönliches Highlight: Die Interpretation von „Home“.

Ich spare mir die leeren Worthülsen und verweise auf ein youtube-Video, welches den Abend wohl am aller aller besten beschreibt:

seltsam

February 26th, 2010

Lauter kleine Indie-Klone, so weit das Auge reicht.
Schon ein wenig lustig diese gecasteten Weekday-Partygänger.

In den Shop kann man durchaus mal eins, zwei Runden drehen. Ob er zum verweilen einlädt, weiß ich noch nicht, konnte vor lauter Frisuren in Stickjacken und hochgerollten Jeans nicht besonders weit sehen.

Kai schrieb: “Auf der Party danach war es für Leute in meinem Alter ein wenig zu warm, zu voll und zu verraucht. Bin nicht lange geblieben. Und hey, ich habe nicht einmal das Wort Hipster erwähnt!” Nullkommanichtshinzuzufügen.

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Bum Bum oder Bombón

February 23rd, 2010

i m confused.

Musikalisches Wochenende

February 21st, 2010

Was tut man als Main-Act nur, wenn die Vorband viel geiler ist? Auf Platte klingt Spoon etwas roher und kantiger, live war es nicht ganz so mein Fall. Ausverkauftes Luxor, wenig Stimmung. Schlecht gelaunte Bandgesichter zu Anfang, leicht abdriftende Gedanken meinerseits, aber dafür ungefähr 1:30 h gespielt, gut, aber vielleicht wäre etwas weniger in dem Fall mehr gewesen? Die White Rabbits als Vorband jedenfalls toll, toll, toll. Alles voll Drummer, so weit das Auge reicht, zwischenzeitlich drei, die in Ekstase rumtrommelten, ok, nicht ganz der Fachausdruck, aber das ist an dieser Stelle auch nicht der Anspruch. Als die Löffel mit den Hasen dann endlich zusammen gespielt haben, entwickelte es sich noch zum Guten. Das Post-Abhängen mit Herrn Wilde im Stereo war wieder ganz nach meinem Geschmack.

Die Vorband von Vampire Weekend ist mir dagegen immer noch unbekannt, ich werde mich aber auch zurückhalten den Namen herausfinden zu wollen. Eine sehr, sehr magere Vortänzerin im roten Schlauchkleid konnte irgendwie nicht so begeistern, auch wenn sie allerlei Verrenkungen anstellte. Der Lichtblick war auch hier der Drummer tada!, der etwas später mit uns wie wild abgedanct hat. Gefühlte 50 Grad und mein Schweiß, dein Schweiß war die Devise. Bei Vampire Weekend musste ich am Anfang ziemlich grinsen, weil der Sänger mich stark an Jordan Knight von New Kids on the Block erinnerte oder Robbie, dem Freund der Schwester aus Dirty Dancing, allerdings mit FC-Schal. Ich hänge wohl gedanklich in den 90ern. Schlimm. Weg von den Oberflächlichkeiten: Es hat großen Spaß gemacht. Ingesamt nichts auszusetzen. Ich bin des Lobes.

Für heute: Der Soundtrack zum Arbeiten
Delphic – Counterpoint // Karen O and the Kids – Worried Shoes // Fenech-Soler – The Cult of Romance // Two Door Cinema Club – Undercover Martyn // Wave Machines – Keep The Lights On // Penguin Prison – Animal Animal // Miike Snow – Black & Blue // Passion Pit – The Reeling // The Pains of Being Pure at Heart – This Love Is Fucking Right! // Fanfarlo – Talking Backwards // Phoenix – Lisztomania // Girls – Lauren Marie // Bat for Lashes – Peace Of Mind // Mumford & Sons – The Cave // The Rapture – Get Myself Into It // Micachu – Lips //

la la la la la

Nachtrag 9-12/Do

February 19th, 2010

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Kleine Nachwehen

February 17th, 2010

Unaufgeregter Tag Nummer drei. Ich werde langsam nervös.

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Vorsicht, bissiger Hund!

February 15th, 2010

Meine -SMS der letzten vier Tage:
“Komm bitburger auf em friesenplatz komm es geht alles”
“Ich bin hbf”
“Bist du noch irgendwo”
“mein handy war auch mal 3 std weg”
“war wirklich sehr cool, auch ohne spontansex mit dem 2 meter höhlenmensch.”
“Ich brauch noch strumpfhosen und abschminktücher”
“to be continued”
“wo du? bin reif für nen wechsel!”
“der hammer wenn du drin bist links”
“geilomatic!!! yeah baby”

Und die -Kostüme:
Miss Lungen und Miss Raten
Nachtwandler inkl. Gurkenmaske
Spartianer aus “300″ so zu 5.
Dr. Stefan Frank im Urlaub

we dress up again.

February 15th, 2010

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Bock auf Electro

February 14th, 2010

ALAAF, die Dritte.

February 14th, 2010

Mein erster Kontaktlinsenversuch gestaltete sich etwas schwieriger als geplant, so dass im Endeffekt sechs Hände versucht haben mir die „Flash & Wolf“-Dinger ins Auge zu drücken. Ein Naturtalent bin ich jedenfalls nicht, das steht schon mal fest.

Gewohnt abgehen am karnevalistischen Samstag bis TW das Kölsch über das DJ-Pult geleert hat…

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