Nicht ganz in der Original-Besetzung und ein paar Monate später als geplant, ging es auf nach Edinburgh. Ein liebevoller Empfang sieht allerdings anders aus, denn der Taxifahrer hat uns direkt und ohne Umwege klar gemacht, dass wir in Schottland sind. Und hier ist kein Kindergeburtstag…
Meine persönlichen Fazits:
- Pete ist eigentlich Mitgründer der Pogues
- Haggis ist gar nicht so übel
- Leith is the place to be
- Ramsay’s B&B ist sehr zu empfehlen, trotz devotem Hausherren
- Schottische Frauen müssen unglaublich selbstbewusst sein, anders kann ich mir die Outfits nicht erklären
- auf Rikscha-Fahrer sollte man verzichten, wenn es nur bergauf geht
- eine Stadt mit Meer ist erst eine richtige Stadt
- Sperrstunden kann ich nix abgewinnen
- Zurück in die Zukunft geht immer
Unverhofft kommt hofft. Nachdem der eine Urlaub ins Wasser gefallen war, konnte ich mich zumindest Jules Trip anschliessen. Merci für die Spontan-Teilnahme meinerseits. Und Ciao Roma. Ein glücklicher Umstand schon mehrfach dagewesen zu sein, da man sich jetzt dem süßen Nichtstun hingeben konnte. Meine persönlichen Highlights: Monti & Trastevere.
Balloni kann die schönste Deko, aber leider keine Parties feiern. Ein Bild vom Tanzpartner:
Und ein Tipp für vegetarisches Essen: Grünlilie im Weyertal 15. Leider sind Einrichtung und Öffnungszeiten denkbar unglücklich, das Essen reißt es raus